Zitate des Monats

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November 2019

"Nur wer für die Juden schreit, darf auch gregorianisch singen."

Eberhard Bethge: Dietrich Bonhoeffer. Theologe - Christ - Zeitgenosse. München 1967, S. 685


Oktober 2019

„Wachsein heißt nüchtern sein,
nicht in Träumen und Wünschen leben, sondern in der hellen Wirklichkeit...
Wachsein heißt offen sein, bereit sein für die Zukunft...”

Dietrich Bonhoeffer: Ökumene, Universität, Pfarramt, DBW 11, S. 464


September 2019

„Tatenloses Abwarten und stumpfes Zuschauen sind keine christlichen Haltungen.“

 Dietrich Bonhoeffer: Widerstand und Ergebung, DBW 8, S. 33


 August 2019

“Nicht das Beliebige, sondern das Rechte tun und wagen”

Dietrich Bonhoeffer: Widerstand und Ergebung, DBW 8, Seite 571

 


Juli 2019

“Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten,
Gutes entstehen lassen kann und will.
Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen.”

 Dietrich Bonhoeffer: Widerstand und Ergebung, DBW 8, S. 30.


Juni 2019

“Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. [...]
Es wird wirklich darauf ankommen,
ob Machthaber sich mehr von der Dummheit
oder von der inneren Selbständigkeit und Klugheit der Menschen versprechen.”

 Dietrich Bonhoeffer: Widerstand und Ergebung, DBW 8, S. 26 und 28.


Mai 2019 

"Gott ist Liebe, 
das heißt nicht ein menschliches Verhalten,
eine Gesinnung, eine Tat, 
sondern Gott ist Liebe."

Aus: Dietrich Bonhoeffer Werke, Band 6 "Ethik", S. 337


April 2019

"Das ist das Ende, für mich der Beginn des Lebens."

Dietrichs letzte Worte vor seiner Hinrichtung am 9. April 1945.